Cannabis-Verband

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Das nächste Ziel des Cannabis Verband:

Cannabis als Medizin im

Cannabis Therapie Center Bayern“

Der Cannabis Verband plant für 2016 das Cannabis Therapie Center Bayern“ ins Leben zu rufen welches deutschlandweit als erstes Institut dieser Art in Betrieb genommmen werden soll.

In unserem „Cannabis Therapie Center Bayern“ im Raum München unterstützen wir Cannabis Patienten mit einem engagierten Team und einem fachübergreifendem Leistungsspektrum auf dem Weg zu einem schmerzfreien und belastbaren Körper.

In Zusammenarbeit mit einem Ärzte- und Apothekerteam will das „Cannabis Therapie Center Bayern“ dafür sorgen dass einwandfreies Cannabis angebaut, im Labor verarbeitet, getestet und von unserem Ärzte- und Apothekerteam, diesen hilflosen Patienten mit bereits erteilter Genehmigung zur Verfügung stellen.

Unter Einhaltung höchster Sicherheitsauflagen soll medizinisches Cannabis Bayern in Zusammenarbeit und unter der Aufsicht der Bayerischen Landesregierung angebaut werden.

Eine Dauerstudie soll durch eine regelmäßige Zusammenarbeit mit diesen Patienten entstehen um bessere Erfahrungen für die Zukunft zu sammeln.

Zusätzlich sollen in einem hauseigenem Schulung Center Patienten auf den sicheren Umgang mit medizinischen Cannabis vorbereitet werden um Erfahrungen austauschen zu können. Ein wichtiger Punkt wird es sein, den Patienten die Vielfältigkeit der medizinischen Cannabis Nutzung vorzustellen um langfristig von der gemeinsamen Nutzung mit Tabak Abstand zu nehmen.

Das „Cannabis Therapie Center Bayern“ soll auch ein Anlauf Ort für neue Patienten sein die sich für medizinische Cannabis Behandlungen interessieren. Unser Berater Team wird auch sie beim Antrag einer Genehmigung für medizinisches Cannabis nach § 3 (2) BtmG (Betäubungsmittelgesetz) begleiten und Ihnen zu ihrem Recht verhelfen.

Gesundheit ist ein vielschichtiges Phänomen und beinhaltet weit mehr als das Funktionieren bestimmter Organe und der korrekte Ablauf biochemischer Prozesse. Aus diesem Grund betrachten wir den Körper ganzheitlich und bieten individuelle Gesundheitslösungen an, von denen Sie dauerhaft profitieren, unter anderem auch bei

Ernährung:

Dazu zählt auch unsere Ernährungsberatung mit unserem Hanf Kochstudio, denn die Gesundheit fängt bei einer gesunden, abgerundeten Ernährung an. In speziellen Schulungen wird den Patienten der Hanf als gesundes Lebensmittel und die Möglichkeiten der Anwendung vorgestellt.

Jugendschutz:

Das Wichtigste am Jugendschutz ist die lückenlose Aufklärung, daher können besorgte Eltern sich alleine oder als gemeinsame Therapie mit Ihnen Kindern bei uns beraten und aufklären lassen. Nur wer richtig aufgeklärt ist kann die richtigen Entscheidungen für seine Gesundheit und die Zukunft treffen können.

Lassen Sie uns gemeinsam ein vorbildliches, Forschungsprojekt realisieren um die Patienten ausreichend und kostengünstig zu versorgen und Erfahrungswerte für die Zukunft zu erwerben. Durch die Ärztliche Begleitung können auch direkte Analysen für verschiedene Krankheiten erstellt werden um in Zukunft einfacher allen Patienten helfen zu können, insbesondere sollen Erfahrungen für Krebsbehandlungen gesammelt werden.

Begründung:

„rechtfertigender“ oder „übergesetzlicher Notstand“

Der übergesetzliche Notstand ist erfüllt, wenn Patienten keinen Zugang zu medzinischem Cannabis als Arzneimittel haben. Dieser Notstand ist schon allein erfüllt wenn die Patienten es sich nicht leisten können die notwendige / genehmigte medizinische Cannabis Menge zu erwerben, da die meisten medizinal Cannabis Patienten über Jahre ihrer Krankheit zum Opfer gefallen sind und dadurch meistens schon jahrelang in die Arbeitslosigkeit (Hartz 4) abgerutscht sind. Somit müssen sie nur mit einem Bruchteil ihrer medizinischen Cannabis Menge auskommen und somit teilweise unzumutbare Schmerzen erleiden, was einer unterlassener Hilfeleistung und mutmaßlicher Körperverletzung gleich zu stellen ist.

Um diesen Notstand abzuwenden blieben auch alle mögliche Klagen und Bemühungen verschiedener Cannabis Patienten zur Kostenübernahme Ihrer Medizin bei unterschiedlichen Krankenkassen bisher erfolglos.

Dazu kommt noch der Zustand der Lieferengpässe, wodurch Patienten über Wochen keine medizinal Cannabis Blüten über Ihre Apotheken beziehen konnten. Somit mussten sie ohne ihre Cannabis Medizin auskommen und unzumutbare Schmerzen erleiden was einer unterlassener Hilfeleistung und mutmaßlicher Körperverletzung gleich zu stellen ist.

Dieser Zustand darf und kann nicht mehr länger hingenommen werden da auch in der Vergangenheit Patienten aufgrund dieses Zustands ihr Leben verloren haben, was einer vorsätzlichen Körperverletzung mit Todesfolge gleich zu stellen ist.

Bereits das Verwaltungsgericht Köln hatte am 22. Juli 2014 geurteilt dass der Eigenanbau von Cannabis für eigene medizinische Zwecke erlaubt werden muss. Das Gericht stellte in seinem Urteil fest, dass die Bundesopiumstelle bei ihren Entscheidungen über die Anträge ihren Ermessensspielraum falsch ausgeübt habe. (Aktenzeichen: 7 K 4020/12):

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